Aktueller Hinweis: 

Einen Auszug aus dem LISE-Fragebogen können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.
Die Datei ist mit einem Passwort geschützt, das Ihnen separat zugestellt wurde.



Der Wert kultureller Bildung für Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung erfährt in Politik und Gesellschaft breite Anerkennung. Gleichzeitig mangelt es an wissenschaftlichen Analysen und empirischen Studien zur Wirksamkeit kultureller Bildung. Der Forschungsfonds der Stiftung Mercator soll diese Lücke schließen. Über den Fonds werden Forschungsvorhaben zur Wirkung von kultureller Bildung unterstützt. Die Studien untersuchen die Wirkungen spezifischer Aktivitäten kultureller Bildung im Medium der Künste, wie das Schreiben oder Lesen literarischer Texte, das Gestalten von Bildern, Skulpturen oder das Hören oder Machen von Musik. Gefördert werden zweijährige empirische Forschungsprojekte, die die Wirkungen kultureller Bildung im Medium der Künste (Literatur, Theater, Musik, bildende Kunst, Tanz, Film, neue Medien) bei Kindern und Jugendlichen untersuchen. Die Wissenschaftler arbeiten in einer orts- und disziplinenübergreifenden Gruppe. So können sie sich kontinuierlich untereinander über ihre Projekte austauschen und diese auch auf Basis dieses Austausches weitertreiben.


Das Projekt "Literarisch stimulierte Emotionalität (LisE)" ist Teil des "Forschungsfonds Kulturelle Bildung. Studien zu den Wirkungen KulturellerBildung" - ein Projekt vom Rat für Kulturelle Bildung e.V., gefördert durch die Stiftung Mercator.

 

Projektpartner: (1) Dr. Sofie Henschel und Dr. Thorsten Roick, (2) Prof. Dr. Volker

Frederking, (3) Dr. Jörn Brüggemann, (4) Prof. Dr. Petra Stanat

 

Institute: (1) Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Erziehungs-wissenschaften, (2)

Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Didaktik der

Deutschen Sprache und Literatur, (3) Carl von Ossietzky Universität

Oldenburg, Institut für Germanistik, (4) Humboldt-Universität zu Berlin, Institut

zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB)

 

Projekttitel: „Literarisch stimulierte Emotionalität“ (LisE)

 

Geplante Studien

Pressemitteilung „Kultur für alle – aber in guter Qualität!“